Tipps für den Kauf von Trauringen

Der Ehering nach Vorstellung

Bei der Ringsuche muss man vor allem daran denken, dass man Trauringe tagtäglich über viele Jahre und Jahrzehnte tragen möchte. Daher muss der Trauring auch ganz den eigenen Vorstellungen entsprechen. Angefangen damit, dass man ein bestimmtes Material wünscht, bis hin zu dem Design. Wenn man sich schon vorab überlegt, wie die Ringe ungefähr ausschauen sollen, wird man sie auch leichter finden können. Auch der Preis sollte vielleicht schon vorab festgesetzt werden. Hier sollte das zukünftige Ehepaar aber an die Qualität denken, die manchmal auch ihren Preis hat. Es ist sinnvoll, etwas mehr Geld anzulegen und sich dafür aber Ringe zu kaufen, die nicht nur gut aussehen, sondern auch von hochwertiger Qualität zeugen und in der richtigen Größe gekauft werden.

Silber Ring von Meister

Zeit für die Suche einplanen

Wer heiraten möchte, muss man vieles denken. Der Ehering ist nur ein Punkt von vielen. Aber doch sollte man sich genügend Zeit nehmen, wenn es um die Ringsuche geht. Denn immerhin sind die eigenen Vorstellungen sehr wichtig und man sollte auch schauen, dass man diese gezielt umsetzen kann. Der Ring muss zu der Person passen, die ihn trägt. Man sucht ihn nicht nur für den einen Tag aus, sondern für den Rest seines Lebens. Daher st die Wahl auch oft recht schwer. Es muss ein Ring sein, der irgendwie zu allem passt und den man auch in 10 Jahren noch gerne trägt, aber er muss von Qualität sein und etwas aussagen. Wenn man Monate vor der Hochzeit danach schaut, macht man alles richtig!

So erkennt man Qualität

Wer hochwertigen Schmuck erwerben möchte, was bei Trauringen nur zu verständlich ist, sollte darauf achten, dass es in der Ringinnenseite zwei Markierungen gibt. Die erste ist die Marke es Herstellers, die zweite das Gütezeichen. Somit weiß man genau, was man kauft und kann sich darauf verlassen, dass die Ringe auch wirklich lebenslange Begleiter sein können. Natürlich sind Trauringe nicht immer vor Kratzern und anderem geschützt, aber umso besser die Qualität, desto mehr halten die Ringe auch aus. Ansonsten muss man später die Eheringe abnehmen, wenn man mit schädigenden Mitteln arbeitet oder Sport treibt. Auch kann man die Trauringe einmal im Jahr auffrischen lassen, eine Politur vom Juwelier, lässt die Ringe meist wie neu aussehen.

Ringe versichern lassen

Ja, man kann Trauringe auch versichern lassen, für den Fall dass man sie verliert. Dies ist nicht erstaunlich, denn immerhin ist so mancher Ring ein wahres Vermögen wert und dass man dieses schützen will und kann, ist nur zu verständlich.

Hier finden Sie einen weiteren Tipp wie Sie sich behelfen bei festsitzendem Ring:

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Viel Spass dabei….

Der Trauring – Liebe ohne Anfang und Ende

Der Trauring

Der Tausch von Ehe- oder Trauringen während einer Hochzeitszeremonie ist heute nahezu eine Selbstverständlichkeit. Paare sehen das Tragen der meist ähnlich gestalteten Ringe als ein äußeres Zeichen ihrer Verbundenheit. Das gegenseitige Anstecken wird mit Versprechen von Liebe und Treue verbunden und so stehen die Ringe ebenfalls als Symbol für diese Tugenden. In der christlichen Kirche soll der runde Trauring ohne Anfang und Ende dafür Beispiel sein, wie wunschgemäß auch die Ehe verlaufen soll. Diese Bedeutung hat Papst Nikolaus I. im Jahr 855 erstmals offiziell ausgesprochen. Die Geschichte des Eherings ist aber noch älter und hat Anfänge, die keineswegs nur romantischen Idealen entstammen.

Der Ring als geschäftliches Band

Dabei muss berücksichtigt werden, dass in früheren Zeiten Verlobungs- und Ehering in der Regel ein und derselbe waren. Eine Trennung der beiden Schmuckstücke fand erst im 15. Jahrhundert statt. Bereits im Römischen Reich, wie auch im alten Ägypten trugen Frauen einen Verlobungs- oder Trauring am linken Ringfinger.

Trauringe von Meister

Damals war der Ring meist aus Eisen und hatte hauptsächlich geschäftliche Bedeutung. Er galt einerseits als rechtskräftige Verpflichtung der Verlobten, die Ehe auch tatsächlich zu schließen, andererseits bestätigte er den Empfang der Mitgift. Diese Verhandlungen öffentlich bekannt zu machen, hatte vor allem wirtschaftliche und politische Gründe. Väter wollten sicherstellen, dass ihre Töchter gut versorgt waren und die Bindung zum zukünftigen Schwiegersohn kommunizieren. In der Regel hatten die Töchter dabei kein Mitspracherecht. Das Tragen des Ringes am Ringfinger der linken Hand hat allerdings tatsächlich romantischen Ursprung: man glaubte, dass von diesem Finger eine Ader, die sogenannte Vena amoris (‚Liebesader’), direkt zum Herzen führe. Diese Tragevariante ist bis heute die weltweit meist verbreitete für den Trauring, auch wenn sie hierzulande nur für den Verlobungs- und nicht für den Ehering üblich ist.

Mit göttlichem Segen

Seine religiöse Bedeutung als Zeichen der Zusammengehörigkeit hat der Ring etwa seit dem fünften Jahrhundert. Immer öfter wurde der Ringtausch rituell während der kirchlichen Trauung vollzogen und mehr und mehr erhielten nun beide Partner einen Ring. Seit Papst Nikolaus I. die Form des Ringes als Sinnbild der Ehedauer und der Verbindung zu Gott bezeichnet hatte, erhielt der Trauring auch sakrale Bedeutung. Seit dem 12. Jahrhundert werden die Ringe vor dem Tausch gesegnet und gehören inzwischen fest zum kirchlichen Trauritus.

Ewige Treue

Die Worte, die das zukünftige Ehepaar während des Ringtausches wechselt, haben sich über die Jahre zusammen mit der Auffassung der Ehe geändert. Früher wurde nur der Frau ein Trauring angesteckt, mit den Worten ‚als Zeichen deiner Treue’. Heute stecken sich die Partner gleichermaßen den Ring als Zeichen ihres Versprechens gegenseitiger Liebe und Treue an. Eine besonders häufige Form für Eheringe ist daher auch ein zweiteiliger Ring, bei dem die Ringe ineinander verschlungen sind. Diese Verbindung zu lösen geht nur durch Beschädigung eines oder beider Ringe und seine Form ähnelt dem mathematischen Zeichen für Unendlichkeit. So hat der Ring auch durch seine äußere Erscheinung einen starken symbolischen Charakter.

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